Vom KZ ins Gelobte Land

Seine Lebensgeschichte liest sich wie ein Abenteuerroman. Weil der französische Jude Noah Klieger sich im KZ-Auschwitz als Boxer ausgibt, überlebt er das Vernichtungslager. Nach einem Todesmarsch landet er in Ravensbrück, wo ihn die Rote Armee befreit. Von Belgien aus organisiert er dann die Auswanderung von 4500 jüdischen Überlebenden ins damalige Mandatsgebiet „Palästina“ - auf der „Exodus“, dem berühmten Flüchtlingsschiff, das die Briten schließlich aufbringen und nach Deutschland zurückschicken. Doch trotz dieser gescheiterten Mission gibt Noah Klieger auch jetzt nicht auf. 1948 gelingt ihm endlich die Auswanderung in den neu gegründeten Staat Israel, wo er erneut kämpfen muss – im Unabhängigkeitskrieg.

Ganze Sendung (24:51)

Kurzversion (12:22)


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