Ora, Thora, et labora

Wöchentlich wird in Synagogen aus der Thora gelesen. Eine Thora muss handgeschrieben sein, mit Tinte und Feder auf Pergament. Dafür gibt es den Beruf des Thoraschreibers, ein Jahrtausende altes Handwerk, das sich kein bißchen verändert hat. Denn jüdische Gebote schreiben genau vor, wie die Thora geschrieben werden muss. Rabbi Akiva Garber muss langsam und äußerst präzise vorgehen. Fehler sind, wenn überhaupt, nur sehr schwierig zu korrigieren. Gott sei Dank gibt es diese Thoraschreiber, die mit unglaublicher Geduld, und einem ehrfürchtigen Respekt vor den heiligen Schriften, an ihrer Tradition festhalten. Sonst hätten wir heute keine Bibel!

Ganze Sendung (24:47)


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