Wie fair handelt die EU mit Israel?

Israelische Produkte, die im Westjordanland, auf den Golanhöhen und in Ostjerusalem hergestellt werden, müssen nach neuem EU-Recht besonders gekennzeichnet werden. Die Bezeichnung „Made in Israel“ ist nicht mehr zulässig, da diese Waren in den „besetzten Gebieten“ hergestellt werden. Was bedeutet dieser Quasi-Boykott für die betroffenen palästinensischen Arbeitnehmer? Welche Erinnerungen ruft diese Maßnahme bei den israelischen Produzenten wach?

Ganze Sendung (23:42)


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