Von Theresienstadt nach Yad Vashem

Nachdem die Nazis die Tschechei überrannt haben, kommt Erika Teller mit ihrer Mutter in ein Waisenhaus, in dem eigentlich nur Christen aufgenommen werden. Mit ihrem blonden Haar und ihren blauen Augen schafft es Erikas Mutter, die jüdische Identität der beiden zu verschleiern. Doch sie werden verraten, und die Gestapo holt Erika ab. Um ihre Tochter wiederzusehen, stellt sich Erikas Mutter den Nazis und wird gemeinsam mit ihrer Tochter nach Theresienstadt deportiert. Erika leidet bis in die Gegenwart unter den traumatischen Erlebnissen im KZ. Heute lebt sie in Israel und arbeitet ehrenamtlich in Yad Vashem, der weltweit bedeutendsten Holocaustgedenkstätte.
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