Betreibt die EU Etikettenschwindel?

Israelische Produkte, die im Westjordanland, auf den Golanhöhen und in Ostjerusalem hergestellt werden, müssen nach neuem EU-Recht besonders gekennzeichnet werden. Die Bezeichnung „Made in Israel“ ist nicht mehr zulässig, da diese Waren in den „besetzten Gebieten“ hergestellt werden. Warum wird nur Israel mit einer solchen Kennzeichnungspflicht belegt, obwohl es weltweit mehr als 200 Territorialkonflikte gibt? Was bedeutet dieser Quasi-Boykott für die betroffenen palästinensischen Arbeitnehmer? Und welche Erinnerungen ruft diese Maßnahme bei den israelischen Produzenten 70 Jahre nach dem Holocaust wach? Faszination Israel geht diesen wichtigen Fragen nach und berichtet über Fakten und Hintergründe vor Ort.

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