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Die etwas andere Israel-Sendung

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Im Fernsehen:
Montags um 18:30 auf Bibel TV
Dienstags um 11:00 Uhr auf Rhein-Main TV
Sonntags um 04:00 Uhr auf Rhein-Main TV

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Der Straßenverkehr kommt völlig zum Erliegen, alle Geschäfte sind geschlossen und sogar die Medien haben Sendepause. Stattdessen bevölkern Kinder die Hauptverkehrsstraßen. Die Rede ist von Yom Kippur, dem großen Versöhnungstag. Es ist der höchste Feiertag des jüdischen Volkes.
Israelische Produkte, die im Westjordanland, auf den Golanhöhen und in Ostjerusalem hergestellt werden, müssen nach neuem EU-Recht besonders gekennzeichnet werden. Die Bezeichnung „Made in Israel“ ist nicht mehr zulässig, da diese Waren in den „besetzten Gebieten“ hergestellt werden. Warum wird nur Israel mit einer solchen Kennzeichnungspflicht belegt, obwohl es weltweit mehr als 200 Territorialkonflikte gibt?
Die jüdischen Thoraschreiber haben die heiligen Schriften Jahrtausende lang sorgfältig vervielfältigt und bewahrt. Ohne sie gäbe es heute keine Bibel. Die Echtheit der Schriften wird jedoch immer wieder angezweifelt. Dann werden im zwanzigsten Jahrhundert die Schriftrollen von Qumran entdeckt. Was hat es mit der Jesaja-Rolle auf sich, die als einzige komplett erhaltene Schriftrolle in Qumran gefunden wurde?
Nachdem die Nazis die Tschechei überrannt haben, kommt Erika Teller mit ihrer Mutter in ein Waisenhaus. Mit ihrem blonden Haar und ihren blauen Augen schafft es Erikas Mutter, die jüdische Identität der beiden zu verschleiern. Doch sie werden verraten, und die Gestapo holt Erika ab. Erika leidet bis in die Gegenwart unter den traumatischen Erlebnissen im KZ.
Die gemeinnützige Organisation “Tor zum Leben”, kümmert sich um behinderte palästinensische Kinder und Jugendliche. Fördermaßnahmen werden im eigenen Haus durch beschützende Werkstätten, medizinische Rehabilitation und Ausbildungsprogramme umgesetzt. Burkhard Schunkert hat diese Einrichtung in den letzten 30 Jahren aufgebaut. Seine Arbeit beruht auf Hoffnung und Liebe zu allen Menschen, die im christlichen Glauben wurzelt

Shalom Stamberg ist der wohl letzte Zeitzeuge nicht nur des Warschauer Ghettos, sondern auch des KZ Bisingen. Bereits Ende 1940 wird er mit seiner Familie ins Ghetto nach Warschau gebracht. Er kann zwar fliehen, wird aber später wieder gefangen genommen und durchleidet mehrere Konzentrationslager. Am schlimmsten ist es für ihn in Bisingen. Dort muß er unter grausamen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Shalom überlebt als einziger seiner Familie, 150 Verwandte werden ermordet.
Jürgen Bühler ist Präsident der ICEJ. Bei einer Routineuntersuchung konfrontieren ihn die Ärzte mit einer niederschmetternden Diagnose: Nierenkrebs. Seine einzige Überlebenschance ist aus ärztlicher Sicht eine sehr riskante Operation. Menschen aus aller Welt beginnen für seine Heilung zu beten, diese bleibt jedoch aus. Er entscheidet sich für die Operation, bei der es Komplikationen gibt. 24 Stunden schwebt er zwischen Leben und Tod. Doch dann geschieht das Wunder.
Das Schicksal der letzten heimkehrenden äthiopischen Juden, ist eines der faszinierendsten Kapitel der jüdischen Geschichte der Neuzeit. Aus Äthiopien sind in den vergangenen 40 Jahren über 100.000 Juden nach Israel eingewandert. Doch mit der Heimkehr allein ist es noch nicht getan. Die große Menge von Einwanderern will auch integriert werden, für ein kleines Land wie Israel keine leichte Aufgabe.

Programmvorschau

Der Ausstrahlungen von Faszination Israel auf Bibel TV - Montags 18:30 Uhr

Die Sendungen werden parallel dazu jeweils Sonntags um 04:00 Uhr, und Dienstags um 11:00 Uhr auf Rhein-Main TV ausgestrahlt.

Februar 2018

05. - Das versprochene Wunder

Die Staatsgründung Israels am 14. Mai 1948 geschah nicht in einem historischen Vakuum. Ihr ging ein dramatischer politischer Kampf voraus, der fünf Jahrzehnte dauern sollte und mit dem ersten Zionistenkongress 1897 in Basel begann. Die zionistische Bewegung war geboren, die sich unentwegt für die Gründung einer „jüdischen Heimstätte in Palästina“ einsetzte. Das Ende des Osmanischen Reiches, die Balfour-Erklärung von 1917, der Zweite Weltkrieg, die Schoah und der UN-Teilungsplan von 1947 sind wichtige Stationen dieser historischen Entwicklung, die schließlich in der Gründung des modernen Staates Israel mündete. FASZINATION ISRAEL zeichnet diese für das jüdische Volk so dramatischen Jahre anschaulich nach - und setzt sie in einen größeren biblischen Zusammenhang.

12. - Im Holocaust wurden sie erwachsen, im Haifa Heim werden sie alt
19. - In Syrien attackiert in Israel gerettet
26. - Zum Leben helfen

März 2018

05. - Betreibt die EU Etikettenschwindel

Israelische Produkte, die im Westjordanland, auf den Golanhöhen und in Ostjerusalem hergestellt werden, müssen nach neuem EU-Recht besonders gekennzeichnet werden. Die Bezeichnung „Made in Israel“ ist nicht mehr zulässig, da diese Waren in den „besetzten Gebieten“ hergestellt werden. Warum wird nur Israel mit einer solchen Kennzeichnungspflicht belegt, obwohl es weltweit mehr als 200 Territorialkonflikte gibt? Was bedeutet dieser Quasi-Boykott für die betroffenen palästinensischen Arbeitnehmer? Und welche Erinnerungen ruft diese Maßnahme bei den israelischen Produzenten 70 Jahre nach dem Holocaust wach? Faszination Israel geht diesen wichtigen Fragen nach und berichtet über Fakten und Hintergründe vor Ort.

12. - Vom Israelhasser zum Suchthelfer
19. - Heimkehr aus Äthiopien
26. - Das Hotel der Versöhnung

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